Gregory Page – One Hell Of A Memory (VÖ 13.11.)

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Fotocredit: Aad Van Vliet (At The Tivoli, Utrecht)

Tradition und Moderne verschmelzen…


Der 57-jährige, in England geborene, derzeit in den USA lebende und arbeitende Singersongwriter Gregory Page ist in den Genres Indie Rock, Folk, Country, Blues und Jazz zu Hause.
Damit deckt er ein reichhaltiges und breites Spektrum klassischer und moderner Sounds ab. Dafür wird er von vielen Musiker-Größen, mit denen er in seiner Jahrzehnte umfassenden Karriere bereits zusammengearbeitet hat, geschätzt.
Darunter Künstler wie Jason Mraz, John Prine, Bob Dylan, John Doe, Jewel, John C. Reilly, Chris Thile, Judy Collins, Steve Poltz, Tom Brosseau und A.J. Croce. Zudem ist Page in den Bereichen Filmmusik und Lyrik tätig.
Seine unterschiedlichen künstlerischen Ansätze bringt er auf seinem neuen Album zusammen.

Das Werk erscheint am 13. November auf Munich Records (CD und digital).

Dieses positiv stimmende Album (für das Page mit seinem guten Freund Jason Mraz bei mehreren Titeln kollaborierte) vermittelt eine optimistische Botschaft.
Page arbeitet mit eingängigen Melodien, schönen Harmonien und einer Reihe spezieller Arrangements, die auf Banjo, Fiddle, Mandoline und irischen Uilleann-Pfeifen basieren und von den namhaften Kübstlern Dennis Caplinger (Eric Clapton, JJ Cale und The Simpsons) und Eric Rigler (Soundtracks zu „Braveheart“, „Die Titanic“, „Outlander“) eingespielt wurden.
Während die Klänge an vergangene Zeiten erinnern, sind die Texte modern und animierend. Sie verweben Tradition mit Veränderung, verbinden das Gestern mit der Zukunft.
Musikalisch und inhaltlich ist Gregory Page ein ansprechendes, vielseitiges Album gelungen, welches sich mit der Welt, in der wir leben, auseinandersetzt und spannende Fragen stellt.

Den Song „Green Lights & Blue Skies“ zusammen mit Jason Mraz gibt es bereits vorab auf YouTube – Ein toller Vorgeschmack auf das gesamte neue Album.